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Zugluft, Bruno Strüby, Bassklarinette
Photographie Reto Strüby
Zugluft, Jonas Guggenheim, Akkordeon
Photographie Reto Strüby
Zugluft, Philip Lenzlinger, Schlagzeug
Photographie Reto Strüby

Portrait
Seit 2001 entführen drei junge Musiker aus dem Raum Zürich ihr Publikum in ungeahnte Klangwelten. Mit ihren Instrumenten, Akkordeon, Klarinette, Bassklarinette und Schlagzeug, greifen sie Elemente aus europäischer Volksmusik, Jazz und Pop auf und entwickeln daraus eine Instrumentalmusik, die nicht nur zu überraschen sondern auch zu berühren vermag.
Das Trio Zugluft spielt an wilden Partys, Hochzeiten und Beerdigungen, im Jazzclub und Konzertsaal
— entsprechend vielfältig klingt auch ihre neue CD «Bb«

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Zugluft macht eigene Musik:
Am Anfang der Stücke von Zugluft steht ein kleines komponiertes Fragment, eine Melodie, ein Groove oder eine Harmonie. Durch Improvisation entwickelt Zugluft aus diesen Elementen dichte Collagen mit überraschenden Wendungen und erzeugt Stimmungen, die den Zuhörer emotional mitreissen.
Eine intelligente Musik, in der immer wieder neues zu entdecken ist, ohne akademisch sperrig zu sein. Sie lädt sowohl zum Tanz als auch zum entspannten Zuhören ein.
Von Probe zu Probe und von Konzert zu Konzert baut Zugluft an den Stücken weiter, improvisiert und verfeinert. Die Ton-Collage ist nie fertig.

Stilistisch sind Anklänge an New Folk, transeuropäische Experimentalfolksmusik, Comicmusic, Polka, zeitgenössischen Klezmer und vieles mehr zu hören.
Kurz: Zugluft spielt die traditionelle Musik des 21. Jahrhunderts. Doch überzeugen sie sich selbst... Viel Spass mit «Bb»

Bruno Strüby, Klarinette, Bassklarinette
wurde 1973 das musizieren in die Wiege gelegt.
Neben der Rassel erlernte er weitere Instrumente, er wurde ein Multi-Instrumentalist.
Seine Instrumentensammlung umfasst mittlerweile ca. 3300 Saiten und 1550 kg.
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Jonas Guggenheim, Akkordeon
debutierte 1982 als Pianist im Alter von vier Jahren in St.Gallen.
Er spielte mit seiner schönen Cousine vierhändig "Für Eliese".
Das Akkordeon versprach weitere Perspektiven, es ging ihm derart leicht von Hand, dass er bald alle damit beeindrucken konnte.
Im Konservatorium Zürich leistete er einen wichtigen Beitrag zur Erheiterung seiner Kommilitonen.
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Philip Lenzlinger, Schlagzeug
geboren 1972 in Zürich, spielte in diversen Bluesbands, Rocktruppen und Popcovergroups:
"Ich war ein sehr beliebter Kofferschlepper."
Sein autodidaktisch erlerntes Schlagzeugspiel komplettierte er in Workshops.
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